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Vitamin D-Test: Wann und für wen ist er sinnvoll?

Ein kostengünstiger Vitamin D-Bluttest für Zuhause ist für jeden sinnvoll, der Klarheit über den eigenen Vitamin D-Status haben möchte. Vitamin D ist ein essentielles Vitamin, das der Körper unter dem Einfluss von UV-Strahlung selbst bilden kann. Deshalb ist die Ursache für einen Vitamin D-Mangel fehlender Sonnenschein, vor allem in der dunklen Jahreszeit. Typische Symptome sind ein schwaches Immunsystem, erhöhte Infektanfälligkeit, Knochenschwund (Osteoporose) und eine schlechte Muskelfunktion. Zeigt der Vitamin D-Test einen zu niedrigen Blutspiegel, können Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D3 für einen Ausgleich sorgen.

Wofür ist Vitamin D wichtig?

Vitamin D ist zum Aufbau und der Erhaltung stabiler Knochen, für ein intaktes Immunsystem und eine gute Muskelfunktion unverzichtbar. Es trägt zu einem normalen Calcium-Spiegel im Blut bei, unterstützt die Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor und hat eine Funktion bei der Zellteilung.

Welche Ursachen hat ein Vitamin D-Mangel?

Vitamin D kann von unserem Körper unter dem Einfluss von Sonnenstrahlen selbst gebildet werden. In südlichen Ländern ist dies auch kein Problem. Doch in allen Regionen nördlich von Italien führen die regenreichen Übergangsjahreszeiten und die niedrige Sonneneinstrahlung im Winter fast unweigerlich zu einem Vitamin D-Mangel.

Selbst im Sommer ist eine ausreichende Vitamin D-Versorgung gefährdet, weil viele Menschen durch ihren Beruf fast den ganzen Tag in geschlossenen Räumen verbringen. Das gilt auch für kranke und alte Menschen, die kaum nach draußen gehen. Jugendliche haben oft einen Vitamin D-Mangel, weil sie ihre Freizeit mittlerweile lieber vor ihrem PC oder Handy verbringen, statt draußen unter freiem Himmel. Und dunkelhäutige Personen können in unseren Breiten sowieso kein Vitamin D bilden.

Zu den Ursachen eines Vitamin D-Mangels gehört auch, dass mittlerweile viele Menschen die Hautkrebswarnungen ernst nehmen und fleißig Sonnenschutzmittel und Gesichtscremes mit UV-Filter benutzen. Doch damit blockieren sie aktiv die körpereigene Vitamin D-Produktion.

Kommen mehrere dieser Faktoren zusammen, erhöht sich das Risiko für einen Vitamin D-Mangel enorm.

Typische Symptome bei Vitamin D-Mangel

Vitamin D ist ein Schlüsselvitamin beim Aufbau eines starken Immunsystems. Deswegen erhöht ein Vitamin D-Mangel die Infektionsanfälligkeit, vor allem für Atemwegsinfektionen wie Erkältungen, Bronchitis und Lungenentzündungen. Auch schlecht heilende Wunden lassen sich darauf zurückführen. Durch die mangelhafte Muskelfunktion verschlechtert sich die Muskelkoordination, was zu Rückenschmerzen und geschwächten Bewegungsabläufen führt.

Es gilt als sicher, dass ein Vitamin D-Defizit bei der Ausbildung einer Osteoporose(Knochenschwund) eine entscheidende Rolle spielt, weil es die Aufnahme von Calcium und Phosphor in die Knochen fördert. Auch schlechte Zähne und Zahnfleischbluten gehören zu den typischen Symptomen bei Vitamin D-Mangel.

Vitamin D spielt jedoch nicht nur im Calcium- und Knochenstoffwechsel eine maßgebliche Rolle. Die neuesten Erkenntnisse aus der Wissenschaft belegen, dass eine Unterversorgung mit Vitamin D das Risiko für Krebs und Herz-Kreislauf-Probleme erhöht.

Vitamin D Spiegel Normwerte

Vitamin D-Spiegel werden, je nach Test, mit Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) oder mit Nanomol pro Milliliter (nmol/ml) angeben.

Gute Normwerte für den Vitamin D- liegen zwischen 35 bis 60 ng/ml bzw. 80 bis 150 nmol/l. Bei einem Ergebnis von 20 bis 35 ng/ml bzw. 50-80 nmol/l spricht man von einer Unterversorgung. Alle Werte darunter bedeuten einen schweren Vitamin D-Mangel. Blutspiegel ab einem Wert von etwa 60 bis 90 ng/ml bzw. 150 bis 225 nmol/l gelten als zu hoch.

Wie kann man einen Vitamin D Mangel beheben?

Eine Unterversorgung und ein schwerer Vitamin D-Mangel sollten so schnell wie möglich ausgeglichen werden, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden. Das gelingt nur mit Vitamin D3 Nahrungsergänzungsmitteln.

Bis die Vitamin D-Spiegel wieder normal sind, können unbedenklich hohe Dosen Vitamin D3 eingenommen werden. Doch niemand sollte einfach blindlings zu Vitamin D greifen und nach dem Motto "Viel, hilft viel" gehen. Das könnte, wenn auch nur in seltenen Fällen, zu einer nicht gewünschten Überdosierung führen.

Deshalb sollte jeder, der bei sich einen Vitamin D-Mangel vermutet, zuerst einen Vitamin D-Bluttest machen. Er gibt Aufklärung über den derzeitigen Vitamin D-Spiegel und zeigt einem bei einem Mangel, wie schlimm die Unterversorgung tatsächlich ist. Je nachdem, ob es sich um eine leichte Unterversorgung oder einen gravierenden Vitamin D-Mangel handelt, kommen dann unterschiedliche Therapieansätze in Frage.

Nach ein paar Monaten sollte der Vitamin D-Status unbedingt erneut mit einem Vitamin D-Bluttest kontrolliert werden. Ist der Vitamin D-Spiegel wieder normal, reicht zukünftig eine niedrigere Erhaltungs-Dosis (z. B. mit WOSCHA Vitamin D3 Forte, WOSCHA Vitamin D3 vegan oder WOSCHA Vitamin D3 flüssig. Zur Prophylaxe von Osteoporose empfehlen wir unsere Kombi-Präparate WOSCHA Bone Calcium und WOSCHA Vitamin K2 + D3und WOSCHA Vitamin K2 + D3.

Sind die Werte im Testergebnis immer noch zu niedrig, kann auch weiterhin für mehrere Monate hochdosiertes Vitamin D3 wie WOSCHA Vitamin D3 10.000 IE eingenommen werden. Dann ist ein weiterer Vitamin D-Test sinnvoll, um zu sehen, inwieweit die Vitamin D-Depots aufgefüllt werden konnten.

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