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Wie grundlegende Funktionen von Zellen, Stoffwechsels und Nervensystems durch Spermidin Plus unterstütz werden

Nicht nur Spermidin, sondern auch Lecithin, Inositol, Glycin spielen für die Funktionen der Zellen eine wichtige oder sogar essentielle Rolle. Warum diese Synergisten Grundsätzlich in einer gemeinsamen Formel einen Vorteil haben, werden wir in dieser Fachinformation aufzeigen.

Lecithin: Baustofflieferant und wichtige Cholin-Quelle  

Lecithin ist ein Gemisch aus verschiedenen Phospholipiden. Die wichtigsten Vertreter sind Phosphatidylcholin, Phosphatidylinositol und Phosphatidylserin. Phospholipide sind wesentliche Bestandteile von Biomembranen. Dazu gehören die einfachen Hüllen der Vakuolen, Lysosomen und anderer Hohlkörper sowie die Lipiddoppelschicht der Zellwände und der Mitochondrien. 

Besonders viele Phospholipide sind in der schützenden Myelinschicht um die Axone unserer Nervenzellen enthalten, die für die fehlerlose Weitergabe von Nervenimpulsen sorgt. Dementsprechend sind die Phospholipid-Konzentrationen im Knochenmark und Gehirn besonders hoch.

Im Herzmuskel und den Schleimhäuten von Darm und Lunge wurden erhöhte Konzentration von Phospholipiden nachgewiesen. 

Wenn wenig Phospholipide und deren Bausteine zur Verfügung stehen, reichern sich Giftstoffe in der Zellmembran an und stören den Stoffaustausch der Zelle und die Zellkommunikation. Dadurch werden auch Botenstoffe wie die körpereigenen Cannabinoide, die die Stressresistenz erhöhen, abgeblockt. Phospholipide aus Lecithin (und Glycin) können dem entgegenwirken, da diese die Entgiftung unterstützen. Gleichzeitig ist Lecithin eine der wichtigsten Quellen des essentiellen Cholins

Cholin aus Lecithin: gut für Leber und Nervensystem

Cholin unterstützt Fettverbrennung, Leberfunktion und trägt zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei. Durch die Einnahme von Phosphatidylcholin (aus Lecithin) konnten in Studien zu hohe Homocysteinspiegel und das Risiko für koronare Herzerkrankungen reduziert werden 1. Außerdem zeigte Cholin einen positiven Effekt auf erhöhte Cholesterolspiegel 2 sowie erhöhte Triglyceridwerte und der Gehirnentwicklung von Föten 3.

Cholin ist eine der wenigen Substanzen die die Blut-Hirn-Schranke überwinden können. Als Teil der Zellmembran (in Form von Phosphatidylcholin) und als Baustein für Acetylcholin ist es für die Entwicklung des Gehirns und Nervensystems von größter Bedeutung. Es fördert die Reizweiterleitung zwischen den Hirn-Neuronen und ist für Bildung von Acetylcholin unverzichtbar. Acetylcholin ist wegen seiner elementaren Steuerungsfunktionen der bedeutsamste Neurotransmitter in unserem Körper. 

Im peripheren Nervensystem ist Acetylcholin für die Signalübertragung von den Nerven zur Muskulatur zuständig. Im vegetativen Nervensystem ist es an der Steuerung unserer Atmung, Herztätigkeit, Verdauung und unserem Stoffwechsel beteiligt. Sogar unsere Gehirnaktivitäten werden von Acetylcholin beeinflusst. Es reguliert z. B. den Theta-Rhythmus im Hippocampus.

Epidemiologiestudien des Framingham Offspring Cohort zeigten, dass Cholin das Wirkungsfähigkeit hat, unser Gedächtnis und weitere Gehirnfunktionen zu verbessern 4. In einer anderen Studie konnte der Verlust von cholinbildenden Neuronen mit Demenz und Alzheimer in Zusammenhang gebracht werden 5.

Cholin-Versorgung mit Lecithin

Der Körper kann Cholin mit Hilfe von Folat und der Aminosäure L-Methionin selbst bilden, ist aber zusätzlich auf eine Zufuhr über die Nahrung angewiesen.  Eine der wichtigsten Quellen ist Lecithin, das bis zu 20% Phosphatidylcholin enthält. Eine gute Lecithin-Versorgung wirkt daher nicht nur zellaufbauend, entgiftend und stressmindernd, sondern kann auch die kognitive Leistungsfähigkeit steigern und koronaren Erkrankungen vorbeugen.

Da das übliche Soja-Lecithin ein hohes Allergiepotential hat und hormonelle Veränderungen auslösen kann, sollte eine Nahrungsergänzung das gut verträgliche Sonnenblumen-Lecithin enthalten. 

Inositol

Inositol, eine sechswertige Alkoholverbindung, unterstützt die Wirkung von Lecithin. Es gehört als Bestandteil von Phospholipiden zu den Aufbaustoffen der Zellmembran, ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt und unterstützt das Wachstum von Nervenzellen sowie die Reizweiterleitung 6.

Das in Phosphatidylinositol enthaltene aktive Inositol (Myoinositol) spielt bei der Bildung der Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin eine wesentliche Rolle und ist für die optimale Wirkung der Neurotransmitter Acetylcholin und Serotonin essentiell. Eine unzureichende Versorgung kann neurologische Defizite wie Schlafstörungen, Depressionen und Konzentrationsstörungen verursachen. Inositol kann zur Aufrechterhaltung eines normalen Hormonspiegel geeignet sein. Bei Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS) verbesserten durch Inositol-Gaben die Insulinresistenz, die Insulin- und Blutzuckerspiegel sowie die Fruchtbarkeit signifikant 7. Einen Doppelblind-Studie zeigte auf das der systolischen und diastolischen Blutdruckwerte, sowie die Cholesterol und Triglycerid-Spiegel von Frauen in der Menopause mit einem metabolischen Syndrom deutlich durch Inositol gesenkt wurde 8.

Glycin

Glycin ist die kleinste aller Aminosäuren und so einfach gebaut, dass sie nicht einmal eine L- oder D-Form besitzt. Sie ist für die Produktion verschiedener Stoffwechselmoleküle wie Glutathion, Purine, Porphyrine und Creatin und für den Aufbau fast aller Proteine im menschlichen Körper erforderlich. Zum Beispiel für das Häm sowie Kollagen, dem wichtigsten Protein im menschlichen Körper, das zu einem Drittel nur aus Glycin besteht 9

Aus Glycin kann unser Körper auch Cholin synthetisieren und daraus wiederum das Phospholipid Phosphatidyl-Cholin. Außerdem ist die Aminosäure im Folsäurestoffwechsel und für die Bildung von Gallensäuren unverzichtbar. 

Neuronen im Gehirn mit Alzheimer-Krankheit und Amyloid-Plaques.Forschungen ergaben, dass Glycin die Zellen vor Ischämie und einer zu hohen Methioninkonzentration (z. B. durch hohen Fleischkonsum) schützt. Oxidiertes Methionin kann in Gehirn- und Nervenzellen zu pathologischen Proteinfaltungen und Ablagerungen von Amyloid führen. Amyloide Plaque zwischen den Neuronen im Gehirn sind ein typisches Kennzeichen degenerativer neurologischer Syndrome wie Alzheimer.

Glycin ist an der Regulierung des Blutzuckerspiegels beteiligt und verhindert die Ansammlung von AGEs (Advanced Glycation Endproducts), die die Endothelzellen der Blutgefäße schädigen. Bei Typ-2-Diabetikern, die täglich 5 g Glycin zu sich nahmen, sank über einen Zeitraum von drei Monaten der HbA1c Wert signifikant im Vergleich mit Placebo. Der Nüchternblutzucker sank um 23% 10 .

Ebenso wie Cholin ist Glycin für die Bildung des Neurotransmitters Acetylcholin notwendig. Die Aminosäure erhöht die Ausschüttung des Neurotransmitters Serotonin und dient als Coagonist an Glutamatrezeptoren im ZNS als hemmender Signalstoff. Glycin-freisetzende Nervenzellen sind vor allem im Hirnstamm und im Rückenmark zu finden. Kopf

Wegen seiner erregungsdämpfenden Wirkung, wird Glycin deshalb bei Stress als Therapeutikum eingesetzt. Einige Studien deuten darauf hin, dass abendliche Glycin-Einnahmen die subjektive und objektive Schlafqualität fördern 11,12.  

Glycin scheint einen positiven Effekt auf die Gedächtnisleistung sowohl bei jungen als auch älteren Menschen zu haben. Insbesondere, wenn viele Informationen abgerufen werden müssen oder die kognitiven Leistungen durch Jetlag, Schichtarbeit oder unterbrochenem Schlaf beeinträchtigt werden 13.

Bei höher seelischer und körperlicher Belastung steigt der Bedarf an Glycin stark an und mit zunehmendem Alter nimmt die körpereigene Bildung von Glycin ab. Ein daraus entstehender Glycin-Mangel kann sich auf viele Körperfunktionen negativ auswirken. 

Warum ist Spermidin essentiell?

Spermidin gehört zur Gruppe der Polyamine und wurde zuerst in männlicher Samenflüssigkeit entdeckt (daher auch seine Bezeichnung). Der Naturstoff kommt in den Zellen aller lebenden Organismen vor, von Bakterien bis zum Menschen und spielt bei der Aktivierung der Autophagie eine wichtige Rolle.

Spermidin und Autophagie

Die Autophagie (auch Autophagozytose genannt) ist ein interner Reinigungsprozess der Zellen, durch den unnütze und schädliche Abfallstoffe abgebaut und recycelt werden. Dazu gehören Reste von organischen Molekülen, die durch den normalen Stoffwechsel entstehen, instabile Proteine sowie leistungsschwache Organellen. Die Autophagie unterstützt sogar das Immunsystem, weil sie nach einer Infektion eingedrungene Krankheitserreger eliminiert.

Recycling ist für Zellen etwas ganz Selbstverständliches – der molekulare Müll wird dabei passgenau von einer Membran verpackt und den Lysosomen zur Wiederverwertung zugeführt. Bei diesem Prozess werden Zellbestandteile, die ihre Aufgabe nicht mehr richtig erfüllen, ins Innere von Autophagosomen geschleust. 

Autophagie-ProzessdarstellungDie Autophagie ist für die Zellen essentiell, weil sie für ein ausbalanciertes Gleichgewicht zwischen Auf- und Abbau von Zellelementen sorgt. Durch die Verwertung des Zellmülls kommt es zu einem zellulären Verjüngungsprozess, durch den die Zellen gesund und leistungsfähig bleiben. Bei unzureichender Nährstoffversorgung dient die Autophagie der Energieversorgung. Deshalb kann sie auch durch Fasten aktiviert werden.

Mit zunehmendem Alter lässt die Autophagie-Aktivität nach. Die unzureichende Entsorgung der Abfallstoffe führt zu Ablagerungen in den Zellen, die ihre Funktion einschränken und sie schneller altern lässt. Viele Wissenschaftler vermuten deshalb einen kausalen Zusammenhang zwischen der nachlassenden Autophagie und altersbedingten Erkrankungen wie Alzheimer oder Herz-Kreislauf-Problemen.

Welche Bedeutung die Autophagie bei Alterungsprozessen hat, wurde zuerst von Prof. Frank Madeo entdeckt, einem Biochemiker von der Universität Graz. Er und sein Team fanden heraus, dass Spermidin der einzige natürliche Stoff ist, der die Autophagie aktivieren kann. Weitere Studien belegen, dass die durch Spermidin intensivierte Autophagie bei vielen Lebewesen lebensverlängert wirkt und eine demenzprotektive Wirkung hat 14. Für diese Forschungsarbeiten erhielt Prof. Madeo 2019 die SENECA-Medaille für Altersforschung 15.

Mögliche Wirkungen von Spermidin

Spermidin im Alter: Spermidin kann die Lebensspanne von menschlichen Immunzellen deutlich verlängern 16. Eine epidemiologische Langzeitstudie über 20 Jahre mit 829 Probanden im Alter von 45 bis 84 Jahre zeigte, dass eine gute Versorgung mit Spermidin die Lebenserwartung um 5 bis 7 Jahre erhöhte 17.

Spermidin bei Demenz: In einer placebokontrollierten Doppelblind-Studie aus dem Jahr 2018 verbesserte Spermidin die Gedächtnisleistung von Testpersonen, die subjektiv über ein nachlassendes Erinnerungsvermögen klagten 19. Um mehr über die Wirkung von Spermidin auf Gedächtnis, Lernen und die Struktur des Gehirns von älteren Personen zu erfahren, wird zurzeit eine 12-monatige „SmartAge“-Studie an der Berliner Charité durchgeführt. 20.

Spermidin für das Herz: Bei Labormäusen, die mit Spermidin versorgt wurden, verbesserte sich die diastolische Funktion des Herzens und verzögerte die Herzalterung 21. Dies könnte auch die längere Lebenszeit dieser Tiere erklären. Ob dies auch beim Menschen möglich ist, muss erst durch weitere Untersuchungen geklärt werden.

Spermidin bei Infektionen: Forschungen zeigen, dass gesunde Zellen, die vorher mit Spermidin behandelt wurden, vor einer Infektion deutlich geschützt waren. Die Virusvermehrung war in diesen Zellen um 70 % reduziert.  Zellversuche an der Charité in Berlin wiesen nach, dass Zellen, die mit dem Coronavirus infiziert sind, deutlich weniger Spermidin enthalten. Die Vermutung lag nahe, dass der Virus sich dadurch vor einer Zerstörung durch die Autophagie schützt.  Wurden Zellkulturen mit Spermidin versorgt, sank die Ausbreitungsrate des Virus um 85 Prozent. Noch erstaunlicher war, dass gesunde Zellen mit hohen Spermidinkonzentrationen besser vor einer Infektion mit Covid-19 geschützt sind . Laut Prof. Dr. Drosten, der Mitautor dieser Studien war, können diese In-Vitro-Versuche jedoch nicht einfach auf den Menschen übertragen werden 22. Laut Prof. Dr. Drosten, der Mitautor dieser Studien war, können diese In-Vitro-Versuche jedoch nicht einfach auf den Menschen übertragen werden.

Die besten  Spermidin-Quellen

WeizenährenUnser Körper bezieht Spermidin aus drei Quellen: Durch die Umwandlung von L-Arginin über L-Ornithin im Harnstoffzyklus, die Bildung von Spermidin durch Darmbakterien und über unsere Nahrung. Der Naturstoff kommt in nahezu jedem Lebensmittel vor, allerdings in sehr unterschiedlichen Konzentrationen. 

Besonders reichhaltig ist Spermidin in Weizenkeimen enthalten (243 mg/kg), dicht gefolgt von getrocknete Sojabohnen (207 mg/kg) und gereiftem Käse wie einjährigem Cheddar (199 mg/kg). Auch getrocknete Sojabohnen, Kürbiskerne und Pilze enthalten viel Spermidin 23.

Für Nahrungsergänzungen ist ein Extrakt aus Weizenkeimen am besten geeignet, um die Spermidin-Versorgung zu unterstützen.

Zusammenfassung

Die orthomolekularen Bausteine in WOSCHA Spermidin Plus unterstützen sich gegenseitig bei grundlegenden physiologischen Prozessen, von der Zellebene bis zum gesamten Organismus. Sie sind alle am Aufbau stabiler Biomembrane beteiligt, die den Ionenaustausch und die Kommunikation der Zellen mit der Außenwelt regeln. Außerdem sind sie Ausgangsstoffe für die wichtigsten Neurotransmitter im zentralen Nervensystem – und damit mitverantwortlich für die Leistungsfähigkeit unseres Gehirn und unserer kognitiven Fähigkeiten.

Lecithin stabilisiert mit seinen Phospholipiden auch die Signalübertragung zwischen den Neuronen und ist eine der besten Quellen für Cholin. Cholin ist gleichzeitig, wie Inositol und Glycin, ein wichtiger Ausgangsstoff für die Bildung von Phospholipiden. Darüber hinaus trägt Cholin zu einem normalen Fettstoffwechsel bei und unterstützt eine normale Leberfunktion. Spermidin aktiviert die Autophagie, durch die „Zellmüll“ entsorgt oder recycelt wird, während gleichzeitig die Phospholipide aus Lecithin zur Entgiftung der Zellmembran beitragen. Diese Selbstreinigungsprozesse haben einen erheblichen Einfluss auf die Gesundheit, Vitalität und Lebensdauer der Zellen und reduzieren das Risiko für degenerative Erkrankungen.

Zwar kann unser Körper all diese Stoffe selbst herstellen, allerdings nicht immer in ausreichender Menge. Deshalb eignet sich WOSCHA Spermidin Plus vor allem für Menschen, die unter Stress leiden oder hohen körperlichen Belastungen ausgesetzt sind. Bei älteren Personen kann das Präparat die nachlassende Eigenproduktion von Lecithin, Cholin, Inositol, Glycin und Spermidin ausgleichen. Das Pulver kann individuell dosiert werden und ist auch für Veganer geeignet. Wir empfehlen die Einnahme als Zugabe in Müsli, Gemüse- oder Fruchtshakes, Quark, Joghurt, Suppen oder Salatdressing.

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Somayeh Rajaie, Ahmad Esmaillzadeh, Dietary Choline and Betaine Intakes and Risk of Cardiovascular Diseases: Review of Epidemiological Evidence, ARYA Atheroscler. 2011 Summer; 7(2): 78–86, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3347848/
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