Mineralstoffe
Bei den Mineralstoffen wird unterschieden zwischen den Mengenelementen Kalium, Chlor, Kalzium, Magnesium, Natrium und Phosphor. Also, alle Mineralstoffe von denen ein durchschnittlicher Mensch mehr als 50 mg pro Tag aufnehmen sollte. Der Körper besitzt etwa drei bis vier Kilogramm davon. So ist Magnesium wichtig für die Speicherung und Freisetzung von Hormonen und in der Erregungsübertragung des Herzmuskels. Calcium ist wiederum wichtig für die Knochen- und Zahnbildung,für die Ausschüttung von Hormonen und Signalstoffen, für die Blutgerinnung sowie für die Herzfunktion. Spurenelemente sind dagegen nur ca. zehn Gramm im ganzen Körper vorhanden. Dabei sind Chrom, Eisen, Fluor, Jod, Kobalt, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen, Silizium, Vanadium, Zink, Zinn essentielle Spurenelemente, also lebensnotwendig. Ein Fehlen von diesen essentiellen Elementen bei Mensch, Pflanze und Tier ruft schwere physiologische Schäden hervor. Bekannte Mangelerscheinungen sind Anämie bei Eisenmangel oder Stoffwechselstörungen bei Jodmangel. Eine überhöhte Aufnahme kann eine Vergiftung bewirken, da einige Mikroelemente hoch giftig sind. | |||||||||||
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